wen wunderts

Schonungslos deckt GV Präsident den  Unsinn im Agrarstreit auf.

Nachdem GV-Präsident Schöpf in seiner von ihm als Bürgermeister verwalteten  Gemeindegutsagrargemeinschaft trotz allerbester Möglichkeiten in Sölden ein jährliches Defizit in sechsstelliger Höhe erwirtschaftet, und damit deutlich  vorzeigt, dass sogar ein absoluter politischer Profi als Hausmeister  unfähig ist, eine Gemeindegutsagrargemeinschaft wirtschaftlich zu führen.

Heute lässt Präsi Schöpf wieder einmal aufhorchen, mit einer  verwunderlichen Geschichte.

Die Gemeinde will Geld, mehr Geld, viel Geld aus einer Schottergrube erhalten. Aber sie ist leider nicht Eigentümer. Warum sollte ein Eigentümer einer Schottergrube dem Betreiber derselben eine großzügige Erweiterung  erlauben, wenn der Eigentümer überhaupt nichts davon hat, sondern ausschließlich nur die politische Gemeinde abkassiert..

 

Es geat ums Galte, um viel Galte meint Präsi Schöpf.

Der Blick aufs Geld hat schon manchen Hausverstand vernebelt.

Möglicherweise auch den von Präsi Schöpf.

 

Falsch gedacht. Präsi Schöpf ist ein absolut politischer Profi. Seine wiederholten Attacken gegen Agrargemeinschaften dienen eigentlich dazu, die wahren Probleme eines GV- Präsidenten zu verdecken. GV Präsi Schöpf ist ohnmächtig gegen die Belastungen die den Gemeinden von der Bundes- und Landespolitik immer mehr aufgebürdet werden, wie Kindergarten, Spitalsbeiträge, Altenversorgung usw………….  Diese Kämpfe der Gemeinden im Finanzausgleich zwischen Bund und Land und Gemeinden wären eigentlich seine Aufgabe.

Aber:

Wer den Löwen fürchtet stürzt sich mit viel Geschrei auf einen Dackel, um (vielleicht) einen Sieg feiern zu können. So ähnlich äußerte sich bereits Cäsar über einen seiner Heerführer.

Meint toni

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