Der politische Sonnenbrand

 

 

Ernste Warnung vor Sonnenbrand!

 

Gemeindeverbandspräsident Ernst Schöpf hat sich wieder einmal von BASICS betteln lassen eine Stellungnahme zum Agrarstreit abzugeben. Nachdem unserem Tiroler Landtag die Oberpopulisten Fritz und Willi abhanden gekommen sind, sollen wohl Gebi Mair von  Innen und Ernst Schöpf von Außen diese Lücke auf „basics Seite eins“ auffüllen.

Den wirtschaftlichen Rohrkrepierer  des Agrarstreites für die Gemeinden kann Ernst Schöpf wohl am finanziellen Misserfolg der gemeindemäßigen Bewirtschaftung der agrargemeinschaftlichen Grundstücke in Sölden messen.

Den auf Dauer gesehen rechtlichen Rohrkrepierer dürfte Ernst Schöpf auch längst erkannt haben, wenn er wie inzwischen viele intelligente Tiroler die Eigentumsentwicklung der politischen Gemeinde Gerlos als Vergleich hernimmt, und dort eindeutig sieht, wer Rechtsnachfolger der damals eingeforsteten Stammsitzliegenschaften ist.

Man kann einer Katze nicht das Mausen verbieten und wahrscheinlich auch keinem Politiker von der Sorte Ernst Schöpf, das Gesicht solange in die mediale Sonne zu halten, solange diese ihm  scheint. Selbst  das Risiko der politischen und menschlichen Erblindung scheint nicht von solchem Sonnenbaden abzuhalten.

Oder anders gesagt: Die Aufgabe des Gemeindeverbandes wäre schon in erster Linie die dauernde Abwälzung von allgemeinen Aufgaben wie Kindergarten, Nachmittagsbetreuung, Krankenanstalten, Altenfürsorge auf die Gemeinden hintanzuhalten, oder zumindest dafür im Finanzausgleich die Steuermittel hiefür zu bekommen. In dieser Kampf scheint dem GV Präsidenten nicht gerade ein Löwe zu sein, sondern eher ein Handtaschen………..

 

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